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wir im “Gitarre & bass" magazin

16. Februar 2021 // Magazin 03/2021 • www.gitarrebass.de

Es ist ein kurzes Bandportrait über uns und unsere letzte EP-Veröffentlichung in der aktuellen Ausgabe 03/2021 des "Gitarre & Bass" Magazin erschienen, dem Musik-Fachmagazin mit der weitesten Verbreitung in Deutschland, Österreich und der Schweiz! Vielen Dank an die "Gitarre & Bass" Redaktion für die schönen Worte und die tolle EP-Rezension.

Ihr könnt das Magazin kaufen, überall wo es Magazine gibt. Unten haben wir eine Vorschau der Seite mit uns eingebettet.

Mobirise

so stemmt sich „chamistry” gegen die krise

25. Januar 2021 // #BeatYesterday Podcast

Jonas, Dario und Daniel – das ist die Band „chamistry“. Sie stehen für die musikalische Begleitung des #Beatyesterday.org-Podcasts und für eingängige Rockmusik. Doch die Corona-Pandemie hat auch die Jungs aus Bonn nicht verschont.

Im Jahr 2020 mussten sie fast alle Live-Auftritte absagen, ein Festival wurde gecancelt und auch das Proben war unter Lockdown-Bedingungen schwierig. Aufgeben war für „chamistry” aber keine Option. Die Musiker schrieben weiter fleißig Songs und konnten sogar unter Einhaltung aller Corona-Vorgaben eine Doppel-EP, also ein Mini-Album, aufnehmen und veröffentlichen.

Mit „Stories: Seed“ setzt die Band den Startschuss in eine bessere Zukunft. Sie wollen sich musikalisch und menschlich weiterentwickeln und vor allem: gute Musik produzieren. #BeatYesterday eben!

Im Podcast berichten Jonas, Dario und Daniel von ihren Erfahrungen im Corona-Jahr, dem Entstehungsprozess der EP’s. Und sie verraten, was sie sich für das Jahr 2021 wünschen.

Weitere Infos zu „chamistry“ und die Möglichkeit, Merchandise zu erwerben und die Band damit zu unterstützen gibts auf www.chamistry.de.

Bonner Band gibt im Lockdown Gas

30. Dezember 2020 // Niklas Schröder, General-Anzeiger

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Beuel. Die Band Chamistry hat in kurzer Zeit mehrere Songs veröffentlicht. Einen der vielen Proberäume an der Siegburger Straße in Beuel können sie derzeit aber nicht nutzen.


Laut und rockig geht es für gewöhnlich in den Proberäumen an der Siegburger Straße zu. Mit dem Lockdown ist die Beueler Musikschmiede nun merklich ruhiger geworden. Wegen der Kontaktbeschränkungen weichen immer mehr Bands auf Onlineproben aus. Auch die Rockband Chamistry, die sich sonst wöchentlich an der Siegburger Straße trifft, muss pausieren.

„Es fühlt sich natürlich sehr blöd an, dass wir zurzeit nicht gemeinsam spielen können. Gerade die Musik war eigentlich immer das, womit man sich noch gut ablenken konnte“, sagt Sänger und Gitarrist Jonas Hennecke (25). Vor zwei Jahren gründete der Frontman mit Schlagzeuger Dario Gogoll (27) und Bassist Daniel Huy (30) die Band Chamistry. Eine spontane Sache, denn lange kannte sich das Trio zuvor nicht, wie die Band berichtet. „Ich habe Jonas auf einer Geburtstagsfeier von einem gemeinsamen Freund kennengelernt“, sagt Gogoll. Huy, der ein Studienkollege von Hennecke war, rundete anschließend das Trio ab.

Die Band spielt eine Mischung aus den Stilrichtungen Alternativ und melodischer Pop-Rock. Mit „Cap the Rope“ haben die Fans auch schnell einen Lieblingssong auserkoren, sagt die Band.

Nach der Bandgründung folgten Liveauftritte und später sogar der Halbfinaleinzug bei dem überregionalen Bandwettbewerb Toys2Master. „2019 hatten wir schon einige Konzerte, waren aber noch recht frisch. Deswegen hatten wir uns für 2020 vorgenommen, noch mehr Bühnenerfahrung zu sammeln“, erzählt Hennecke.

Zwei Konzerte durfte die Rockband im Frühjahr dieses Jahres spielen, dann folgte der Lockdown im März. „Wir wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, wie es weitergeht und haben im Prinzip erstmal alles ruhen lassen“, sagt Gogoll. Zwei Auftritte musste die Band dann kurzerhand absagen. „Um mit dem Publikum weiterhin im Kontakt zu bleiben, haben wir unsere Website überarbeitet und die Social-Media-Kanäle gefüttert.“

Auch ein Livekonzert über Instagram folgte. Da weitere Liveauftritte auf der Kippe standen, beschloss die Band kurzerhand, das restliche Jahr für Studioaufnahmen zu nutzen. „Um eine Platte zusammenzubekommen, haben wir unsere Songs aufgenommen. Einige Titel haben wir nun auch veröffentlicht“, sagt Gogoll.

Wegen der Einschränkungen sei das „Recording“, also die Aufnahme der Musik, aber nicht immer leicht gewesen, berichtet Hennecke. „Wir haben die Tonspuren teilweise selbst eingespielt und am Ende über den Computer zusammengeführt. Daniel hat die Mischung mit einem entsprechenden Equipment vorgenommen.“ Für den letzten Feinschliff wurde im Sommer auch ein befreundeter Produzent mit ins Boot geholt.

Entstanden sind nun zwei EPs (Tonträger in der Größe zwischen Single und Album), die nacheinander im Dezember veröffentlicht wurden. Die erste EP „Seed“ liefert mit „Believer“ und „Fight We’re Losing“ zwei Songs aus den Anfängen der Band. Während „Believer“ als schnelle Alternative-Rocknummer von Diskriminierung und blindem Vertrauen in falsche Instanzen handelt, erzählt die kraftvolle Ballade „Fight We’re Losing“ eine Geschichte von der Angst, einen Menschen zu verlieren.

Vor Kurzem ist zudem auch die EP „Evolve“ veröffentlicht worden. „Die letzte Platte steht für unsere musikalische Entwicklung“, sagt Hennecke. Der Song „The Edge“ sei das lyrische Gegenstück zu „Believer“ und symbolisiere den Mut, die Dinge anzusprechen. Der Titeltrack „Stories“ stelle hingegen das musikalische Finale der Doppel-EP dar. „Aus kleinen Ereignissen können große Sachen entstehen. Diese einfache, aber starke Message steht im Mittelpunkt aller Stories“, sagt Hennecke.

Mit der neuen Musik will die Band auch weiterhin in den Köpfen der Menschen bleiben. „Uns fehlen natürlich die Kontakte, die wir über unsere Livekonzerte haben“, sagt Gogoll. Besonders spürbar werde die Isolation für die Bandmitglieder, wenn die drei Musiker ihre Songs alleine zu Hause proben. „Wir hoffen natürlich, dass wir bald wieder gemeinsam in den Proberaum können, denn so eine Bandprobe lebt ja auch von ihrer Dynamik, die entsteht, wenn man zusammen Musik macht“, sagt Gogoll zum Raumangebot an der Siegburger Straße.

Alle drei sind sich aber einig, dass in dem vergleichsweise engen Proberaum die Gefahr einer Ansteckung derzeit zu groß ist. „Wir haben die Tonspuren der anderen auf dem Rechner und proben damit“, sagt Hennecke. Gemeinsame Onlineproben macht die Band aber nicht, denn mit der Internetverbindung sei das nicht immer leicht – und nicht dasselbe Gefühl. „Wir haben aber ein sehr gutes Verhältnis und sind alle sehr motiviert und haben jede Woche große Lust, uns zu treffen“, betont Gogoll.

Nun freut sich Chamistry auf das kommende Jahr. Dann möchten die Bandmitglieder wieder gemeinsam musizieren und vor Publikum auftreten. „Wir haben noch Termine, die wir nachholen werden“, kündigt Hennecke an. Wann genau es aber Konzerte geben wird, sei noch nicht sicher.

Weitere Informationen zur Band sowie beispielsweise Videos, Fotos und Texte zu Songs wie „Believer“ gibt es im Internet: www.chamistry.de

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Band hat ein Musikvideo produziert

Im Dezember hat die Newcomer-Band Chamistry mit „Seed“ und „Evolve“ zwei EPs veröffentlich. Die Songs „Believer“ und „Fight We’re Losing“ brachte die Band am 18. Dezember heraus.

Die Songs „The Edge“ und „Stories“ haben die Bandmitglieder dann am 25. Dezember veröffentlicht. Zur Single „Bully”, die im Juni erschienen ist, hat Chamistry auch ein Musikvideo produziert, das man auf Youtube (Stichwort „Chamistry“) sehen kann. Interessierte können die erschienenen Musik-Titel von Chamistry zudem über Streaming-Dienste wie Spotify und Apple Music abrufen.

So war der Tag der Stadtmusik in Bonn

11. August 2019 // Niklas Schröder, General-Anzeiger

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BONN. Vielseitige Musikwelten in der Innenstadt: 14 Bands präsentierten am Samstag ihre Musik kostenlos auf vier Bühnen in Bonn. Zum fünften Mal hatte die Stadt das Festival „Stadtmusik – Eine Stadt klingt“ ausgerichtet.

Ein Rockiger Gitarrensound hallte zwischen den Gebäudefassaden am Friedensplatz. Die Musikstation des Jugendvereins Kleiner Muck zeigte ihre selbst geförderten Newcomer. Darunter Rockbands wie Twentyseven und Chamistry. „Junge Bands brauchen Spielorte und Übung. Dafür coachen wir jedes Jahr drei Bands und ermöglichen ihnen Studioaufnahmen, Auftritte und begleiten sie bei organisatorischen Fragen“, sagte Katrin Birkhölzer (37). „Vor allem können sich junge Schulbands bei uns melden.“

In der ganzen Bonner Innenstadt richteten sich am Samstagnachmittag neugierige Blicke auf vier Bühnen. Zum fünften Mal hatte die Stadt das Festival „Stadtmusik – Eine Stadt klingt“ ausgerichtet und präsentierte Musikrichtungen von Jazz bis Rock und Weltmusik. So erfolgreich, dass die Menschen am Bottlerplatz dicht gedrängt vor der kleinen Bühne der „Viertelbar“ standen. „Zugabe, Zugabe!“, riefen die Besucher, als die Musik des „Trio Picon“ verstummte. Die Gruppe, bestehend aus Klarinettistin Hannah Heuking, Sängerin und Akkordeonistin Ramona Kozma und Tubist Michael Zimmermann spielte Jiddishen Tango.

Veranstalter Saman Haddad beobachtete die klatschenden Zuschauer und grinste. „Jedes Jahr wird es größer, schon seit Mittag stehen die Menschen hier“, sagte er. Damit die Musiker gut spielten, hatte er in seiner mobilen Bar Leckereien bereitgestellt. „Am Balkan sagt man: ein hungriger Bär tanzt nicht“, erklärte der gebürtige Iraker.

Sonst ist die „Viertelbar“ nur bei ihm zu Hause zu finden: In seiner Küche entstehen „neue Fusionen“ aus allen Musikrichtungen. „Zum Beispiel Jiddisher Tango, das hat man in Bonn noch nie gehört“, sagte Haddad.

Ein paar Meter weiter, auf dem Marktplatz, wurde zu Acoustic Rock getanzt. Hunderte Menschen bewegten sich, mit Rucksack und Einkaufstaschen bepackt, vor der Bühne. Der schnelle Takt der Gruppe „Schlagsaiten Quantett“ ließ die Zuschauer vergnügt klatschen. Ilja Pohl (47) und Melanie Schmitz (44) freuten sich über das Konzert: „Wir finden es super,“ sagte Schmitz. Und Pohl fügte hinzu, dass solche Musikevents ruhig öfters sein dürften. Kurzentschlossen nahm er seine Freundin an die Hand und tanzte mit ihr zur Musik.

Auch Kurt Balzerreit (61) und seine Frau waren begeistert. „Ich finde es klasse, auch mal nicht so bekannte Künstler sehen zu können. Die Konzerte bringen Stimmung in die Stadt“, sagte der Bonner. Er deutete auf die Einkaufstaschen und ergänzte: „Wir haben die Veranstaltung gleich mit einem Einkaufsbummel verbunden und uns auch die anderen Bühnen angeschaut.“

Etwas entspannter ging es am Kaiserplatz zu. Hier hatten es sich die Menschen mit Decken und Campingstühlen bequem gemacht und lauschten den Klängen aus Afrika und Lateinamerika. Für die Stadtmusik war die Location eine Neuheit, denn die Veranstalter Martin Lohnecke und Marc Bierbaums hatten das Projekt „World Music Sounds“ extra gegründet. Passend zur musikalischen Weltreise präsentierten sie unter anderem das Lebensprojekt „Riosenti“, bestehend aus Aline Novaro und ihrem Mann Josue Avaloes, die spanische Lieder mit der Gitarre spielten.

chamistry in der lokalzeit bonn

22. Mai 2019 // Lokalzeit Bonn

chamistry legt vor!

4. April 2019 // Toys2Masters

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"Am vergangenen Wochenende ging unser Basic Level im Juze Hürth zu Ende. Nach elf ereignisreichen Konzerten gibt es nun den ersten Zwischenstand im Rennen um die 24 Plätze für das #T2M19 Semi-Pro Level. Dabei konnte sich das Bonner Trio Chamistry nach einem grandiosen Auftritt im RPZ Bonn an die Tabellenspitze katapultieren. Aber auch für die Newcomer Rules Of This Game und Uncrook sieht es mit den Plätzen 2 und 3 gar nicht so schlecht aus. Doch noch ist auch für die anderen Acts nichts verloren! Erst nach unserem Advanced Level im Mai wird feststehen, wer es tatsächlich in die nächste Runde geschafft hat und welcher Act sich mit dem Junior Master den ersten Titel sichern konnte.

Jetzt freuen wir uns erst einmal auf das Coaching Level I, bei dem unsere Acts die erste von insgesamt drei Runden des deutschlandweit einzigartigen Aufbauprogramms durchlaufen. Mehr Infos dazu findet ihr unter Coaching."

frischer wind in der bonner musikszene

26. März 2019 // Petra Reuter, General-Anzeiger

"BAD GODESBERG. 170 Fans kamen zur neuen Runde des Rock- und Popwettbewerbs Toys2Masters nach Bad Godesberg. Die Gewinner bekommen alles, was sie für eine Karriere brauchen.

Nicht alle Klänge, die aus der neuen Konzerthalle im Rock- und Pop-Zentrum Bonn schallen, finden Jedermanns Geschmack. Aber fast jeder wird etwas interessant Klingendes finden, der den jüngsten Contest von Toys2Masters verfolgt hat. „Von Hip-Hop über Indierock bis zu Pop und Rock wird hier gespielt“, sagte Veranstalter Cyrus Valentine. Sechs Bands spielten an diesem Abend um die Gunst der mit Erst- und Zweitstimme votierenden Zuhörer - Sieger des Konzertabends wurde die Bonner Rockband "Chamistry"."

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